Symantec startet weltweites Netzwerk gegen Phishing
Symantec lanciert ein globales Netzwerk gegen Phishing-Angriffe, das Verbrauchern und Unternehmen einen besseren Schutz gegen Phishing-Versuche bieten soll. Die Mitglieder des "Symantec Phish Report Networks" melden und erhalten Informationen über betrügerische Websites, die sie zur Erstellung von Warnungen und zur Filterung einsetzen können. Prominente Mitglieder sind bisher eBay, Google, RSA Security, Wells Fargo und Yahoo.
So geben beispielsweise Mitglieder aus dem Finanz- und E-Commerce-Bereich wie eBay (mit PayPal) Informationen über Websites, die sie als betrügerisch identifiziert haben, an das Netzwerk weiter. Symantec sammelt die Daten und verteilt sie an andere Unternehmen des Netzwerks wie Google oder Yahoo. Diese nutzen die Daten für ihre Dienste, um die Anwender zu warnen oder den Zugang zu betrügerischen Websites zu filtern.
Dass Phishing zunehmend zu einem Problem wird, zeigt auch die Statistik des Sicherheitsanbieters BlackSpider: Zwar ist im April gegenüber dem Vormonat die Anzahl von Viren in E-Mails um 56 Prozent auf 0,79 Prozent gesunken, dafür stieg der Anteil der Phishing-Mails im gesamten Mail-Aufkommen um 35 Prozent.
So geben beispielsweise Mitglieder aus dem Finanz- und E-Commerce-Bereich wie eBay (mit PayPal) Informationen über Websites, die sie als betrügerisch identifiziert haben, an das Netzwerk weiter. Symantec sammelt die Daten und verteilt sie an andere Unternehmen des Netzwerks wie Google oder Yahoo. Diese nutzen die Daten für ihre Dienste, um die Anwender zu warnen oder den Zugang zu betrügerischen Websites zu filtern.
Dass Phishing zunehmend zu einem Problem wird, zeigt auch die Statistik des Sicherheitsanbieters BlackSpider: Zwar ist im April gegenüber dem Vormonat die Anzahl von Viren in E-Mails um 56 Prozent auf 0,79 Prozent gesunken, dafür stieg der Anteil der Phishing-Mails im gesamten Mail-Aufkommen um 35 Prozent.
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