Symantec warnt vor Virenkreuzung
Die Herstellerin von Antiviren-Programmen Symantec warnt vor einer gefährlichen Kreuzung aus dem Virus W32.Kriz und dem Wurm W32.hllw.bymer.worm. Beide Schädlinge sind bereits seit längerem bekannt. Die nun entstandene Kreuzung verbindet das Schadenspotential des einen mit der Fähigkeit des anderen, sich schnell zu verbreiten. Wenn ein Virus einen Computer befällt, der bereits mit einem anderen Virus oder Wurm befallen ist, kann eine Kreuzung aus beiden entstehen, erklärt der Symantec-Virenexperte André Post. Dabei könne der Nachwuchs die schlimmen Eigenschaften der Eltern verbinden. Die Kombination wird am 25. Dezember aktiv und verunmöglicht das Booten des Computers. Symantec stellt ein kostenloses Such- und Reparatur-Tool zur Verfügung, welches eine allfällige Infektion aufspürt und eliminiert.
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr