T-Systems und SBB haben Server-based Computing-Projekt abgeschlossen
SBB und T-Systems (Schweiz) haben ihr Server-based Computing-Projekt erfolgreich abgeschlossen, wie T-Systems in einer Pressemeldung von heute Mittwoch meldet. Im Rahmen des Innovations-Projektes OPUS (Office Plattform Unternehmensweit Standardisiert) wurden 10'000 Arbeitsplatzsysteme ersetzt. Das von T-Systems umgesetzte Konzept des Server-based Computing beschleunigt die Einführung neuer Software, verkürzt Update-Zeiten bei neuen Programmversionen und vereinfacht das IT-Bestellwesen. 600 in der Fläche verteilte Server wurden auf 150 zentrale Server konsolidiert. Konsolidiert wurden im Zuge des OPUS-Projektes auch die über 800 Anwendungen. Nun haben SBB-Mitarbeiter unabhängig von ihrem Standort und unabhängig von der Hardware die neuesten Applikationsversionen sowie individuelle Tools zur Verfügung. Bei entsprechender Berechtigung können sie auch von zuhause aus auf Anwendungen und Daten zugreifen. Deutlich verbessert sei zudem die Transparenz der IT-Kosten und die betriebliche Sicherheit, heisst es weiter. Mit dem laufenden Betrieb der neuen Informatikplattform hat die SBB T-Systems (Schweiz) beauftragt.
Weniger Aufwand für Lehrkräfte
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI
Uhr
Analyse von Risikomonitor
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Uhr
Untersuchung der TU München
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Uhr
Markus Bierl
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Uhr
Tausende Bewertungen
Dieses Tool hilft beim Einschätzen digitaler Souveränität
Uhr
Sicherheitslücke in Thermostat
Kühlschränke von Supermarktketten gehackt und abgetaut
Uhr
M365 Family und Premium
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
TECHNISCHER TEST
MCP-Testartikel Netzwoche
Uhr
Gratis-Software Test
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software
Uhr