Adobe schliesst kritische Sicherheitslücke im Acrobat Reader
Adobe hat den Acrobat Reader geupdatet, um eine kritische Sicherheitslücke zu schliessen. Die Schwachstelle ermöglicht es, Malware über manipulierte PDF-Dokumente einzuschleusen.
Adobe hat ein Sicherheitsupdate für den Acrobat Reader veröffentlicht. Der Patch beseitigt eine kritische Schwachstelle, die es Angreifern ermöglicht, via manipulierte PDF-Dokumente Malware einzuschleusen. User sollen das Programm auf die aktuelle Version updaten, wie Adobe auf seiner Webseite schreibt.
Die Sicherheitslücke existiere schon seit Dezember 2025, sei aber erst seit kurzem bekannt, berichtet "Heise". Es sei unklar, gegen wen sich die Angriffe richten und wie sie ablaufen würden.
Übrigens: Microsoft hat kürzlich auf eine Hacker-Kampagne aufmerksam gemacht, bei der Malware via Whatsapp verschickt wird. Lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal lesen Sie täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Die KI-Revolution kühlen | Wie innovative Lösungen die Herausforderungen der RZs von morgen lösen
Warum Private-Cloud-Plattformen zum strategischen Faktor werden
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor
KI im Arbeitsalltag: Profis zeigen den Weg zu echtem Mehrwert
Luzern ist der siebte Kanton in der Swiss Blockchain Federation
Next-Level Networking: Wie Coop Pronto mit SD-WAN die digitale Zukunft gestaltet
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich