Tauschbörsen kontern mit besserem Identitätschutz

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Der Fight geht weiter: Diverse P2P-Tauschbörsen arbeiten daran, ihre Software mit Datenschutz-Features zu ergänzen, welche die Identität der Anwender besser schützen sollen, um deren Strafverfolgung zu erschweren. Dies berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch. Wir müssen auf das reagieren, was die User wollen, wird Michael Weiss, CEO von StreamCast Networks, im Bericht zitiert. Sie wollen den Schutz der Privatsphäre und wir werden das ermöglichen. Wir kontern mit Gegenmassnahmen und die Musikindustrie reagiert darauf wieder mit anderen Maßnahmen und das geht ewig so weiter, gibt Elan Orean, CEO des israelischen Filesharing-Software-Providers iMesh, zu Protokoll. Wie die einzelnen Schutzmassnahmen im Detail funktionieren werden, wird noch nicht veröffentlicht. Eine Möglichkeit wäre, Proxy Server zwischenzuschalten, über die der Content zwischen den einzelnen Usern läuft. Eine andere, den P2P-Datenverkehr zu verschlüsseln oder über Private Networks mit begrenzter Mitgliederzahl zu tauschen.