Temenos im Kreuzfeuer der Kritik
Der Software-Hersteller Temenos wird derzeit heftig für seine Informationspolitik kritisiert. Gemäss Finanz und Wirtschaft (FuW), hat das Unternehmen eindeutig gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht verstossen. Bevor Temenos am Mittwochnachmittag letzter Woche der Öffentlichkeit mitteilte, dass schlechtere Zahlen eingefahren werden als ursprünglich erwartet, brach der Titel am Vormittag in einem Kursrutsch um 14 Prozent ein und wurde aus dem Handel genommen. Dies könne nur durch ein Durchsickern von Informationen zustande gekommen sein, mutmasst die FuW und schliesst ein Nachspiel für Temenos nicht aus.
Letzten Donnerstag dann verlor die Aktie mehr als 45 Prozent und hat bis heute ihren Tiefpunkt noch nicht erreicht (sank allein seit Börsenbeginn heute um 9 Prozent auf 5 CHF). Finanzchef David Arnott erklärte, der Umsatz werde weniger rasch wachsen als bisher angenommen. Ausserdem rechnet man mit einem erhöhten Margendruck. Diverse Unternehmensteile werden deshalb zur Kostenreduzierung nach Indien verlagert.
Nach Hackerangriff
Update: Nordkorea bestreitet FBI-Vorwürfe zum Binance-Angriff
Uhr
Flexera State of the Cloud Report
Verschwenderische Cloud-Ausgaben nehmen wieder zu
Uhr
Verlust übersteigt Umsatz
Anthropic meldet deutliches Umsatzplus und massiven Verlust kurz vor Börsengang
Uhr
12 Prozent Umsatzplus
Apple erntet Rekordumsätze
Uhr
"One of the pawns has fainted"
So spielt man Schach im Jahr 2026
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Tausende Minderjährige betroffen
Hacker stiehlt Daten des Schweizer Basketballverbands
Uhr
Nach Angriff in Frankreich
Update: Angriffe auf Kühlanlagen treffen weitere Supermärkte - auch Coop im Visier
Uhr
Auf Wachstumskurs
Peoplefone bezieht neuen Hauptsitz in Zürich
Uhr
Zweite Cyberübung in Genf
Swiss FS-CSC trainiert Cyberabwehr in der Romandie
Uhr