Think Tools mit weniger Gewinn als erwartet
Think Tools teilte am 31. Oktober mit, das Unternehmen werde den erwarteten Umsatz von 4 Millionen Franken im Geschäftsjahr 2001 voraussichtlich erwirtschaften. Die Gewinnerwartungen könnten aber nicht erfüllt werden. Diese Gewinnschmälerung habe keine operationellen Gründe, sondern sei auf transitorisch verbuchte Steuerrückvergütungen zurückzuführen, erklärt Patrick Watkins, CFO von Think Tools. Der Umsatz im dritten Quartal betrug 0,8 Millionen. In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres kommen so 3,0 Millionen Franken zusammen.
Nach der Ausbuchung von latenten Steuervergünstigungen in Höhe von 5,0 Millionen erwartet Think Tools im dritten Quartal einen Nettoverlust von 0,8 Millionen Franken. Für die ersten drei Quartale beträgt der Nettoverlust 11,4 Millionen. Think Tools informierte weiter, dass es gelungen sei, die Betriebskosten von 5,8 Millionen im zweiten Quartal auf CHF 5,1 Millionen im dritten Quartal zu senken. Die liquiden Mittel belaufen sich zum Quartalsende auf 83,5 Millionen Franken.
Nach Hackerangriff
Update: Binance-User ziehen mehrere Milliarden US-Dollar an Kryptovermögen ab
Uhr
570 Angestellte wechseln
Swisscom verlagert KI-Beratung in Tochtergesellschaft
Uhr
Cyberangriff
Daten von 41'500 Personen bei Waadtländer Schulen gestohlen
Uhr
"AI Security Mesh"
Oracle und OpenAI partnern für bessere Schwachstellenerkennung
Uhr
Nach Angriff in Frankreich
Update: Angriffe auf Kühlanlagen treffen weitere Supermärkte - auch Coop im Visier
Uhr
Loch im Bauch
Für die, die nachträglich noch Halloween feiern
Uhr
Stärkung der Daten- und Innovationskultur
Stadt Zürich verabschiedet Datenstrategie
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Unterschriftensammlung läuft
Update: Komitee lanciert Referendum gegen Epic-Lösung der Waadtländer Spitäler
Uhr
Neue Regelung
Ob- und Nidwalden lockern Gewinnbremse für Informatikzentrum
Uhr