Tiefrotes Geschäftsjahr 2001 für Broadvision
Broadvision, Entwicklerin von Personalisierungssoftware, hat das Geschäftsjahr 2001 mit einem Nettoverlust von 833 Millionen Dollar abgeschlossen. Dies entspricht 3,01 Dollar pro Aktie. Zum Vergleich: das Jahr 2000 beschloss Broadvision mit einem Nettoverlust von 162 Millionen Dollar und 0,62 Dollar pro Aktie. Grund für das schlechte Ergebnis waren neben geringeren Einnahmen aus Softwarelizenzen (insgesamt 105 Millionen Dollar in 2001 gegenüber 251 Millionen Dollar in 2000) Restrukturierungskosten in Höhe von 153 Millionen Dollar und Abschreibungen über 336 Millionen Dollar. Alles in allem erfolgt daraus ein operativer Verlust von 824 Millionen Dollar. Das vierte Quartal trug mit einem Umsatz von 48 Millionen Dollar, Restrukturierungskosten von 20 Millionen Dollar und einem Nettoverlust von 56 Millionen Dollar zum Gesamtjahresergebnis bei. Nach Veröffentlichung der Geschäftszahlen am Donnerstag verlor die Broadvisionaktie bis Freitag um Börsenschluss über 11 Prozent an Wert und landete auf einem Schlussstand von 2,61 Dollar.
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr