Urheber des Anna-Virus gefasst
Atremo AB, eine Tochterfirma der Anbieterin von Sicherheitslösungen für mobile und verteilte Netzwerkumgebungen F-Secure will den Urheber des Anna-Virus ermittelt haben. Dem schwedischen Unternehmen ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Spur des Täters zurückzuverfolgen und dann das FBI mit wertvollen Informationen zu versorgen. Der Täter soll in verschiedenen Websites und Newsgroups dadurch aufgefallen sein, dass er immer dieselbe, eigenartige Grussformel verwendete. Andere Quellen sprechen davon, dass sich der Täter in der holländischen Stadt Sneek freiwillig der Polizei gestellt hat. Zu diesem Schritt soll ihn ein Gespräch mit seinen Eltern bewogen haben, nachdem das Ausmass der Auswirkungen des von ihm programmierten Virus bekannt wurde. Auf einer Website liess der Hacker, der sich OntheFly nennt, verlauten, eine IDC Studie wonach die User nichts von der Love-Letter-Attacke gelernt hätten, habe ihm zur Herstellung des Virus inspiriert. Dessen Wirkung habe denn auch bewiesen, dass die Studie Recht hatte.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr