Webdienstleister in Nöten
Der Schwedische Webdienstleister Framfab muss 340 Stellen streichen und damit jeden zehnten Mitarbeiter entlassen. Als Grund für diese Massnahme gibt Framfab an, dass in Schweden die Nachfrage nach Webdienstleistung stark rückläufig sei. Um dem engen Binnenmarkt zu entfliegen, will Framfab vor allem seine internationale Präsenz verstärken und die Einnahmen aus dem Ausland von derzeit einem auf zwei Drittel hinaufschrauben. Framfab ist nicht der einzige Webdienstleister in Schwierigkeiten. Auch IconMedialab und Cell Network kündigten Restrukturierungen an. Unter Druck geraten sich auch die grossen Amerikanischen Networks wie MarchFirst, Razorfish und iXL Enterprises.
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