Weitere Panne bei Microsoft
Nach den Denial-of-service-Attacken und Router-Konfigurationsproblemen der letzten Wochen ist nun eine weitere Panne bei Microsoft bekannt geworden. E-Mails, die in der letzten Januarwoche von firmeneigenen Mailaccounts abgeschickt wurden, benötigten bis zu vier Tage, um beim Empfänger anzukommen. Microsoft-Firmensprecher Adam Sohn erklärte die Verspätungen mit einem internen Test. Ein Microsoft-Testlabor habe riesige Mengen E-Mails generiert und über das Internet-Mail-Gateway versendet. Dadurch sei der Datenverkehr im Netzwerk auf das sechsfache angestiegen und hätte einen Rückstau der anstehenden Meldungen verursacht. Der Test sei wohl etwas ausser Kontrolle geraten, musste Sohn zugeben.
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