Wikia will Suchmaschine starten
Wikia, das kommerzielle Gegenstück zu Wikipedia, will eine eigene Suchmaschine auf den Markt bringen. Wie Jimmy Wales, Wikipedia-Gründer und Vorsitzender von Wikia, an einer Konferenz in Tokyo sagte, soll die Suchmaschine auf kollaborativer Software basieren und dereinst Google und Yahoo Marktanteile abspenstig machen. Wales beschrieb Google und Yahoo als "black boxes", die nicht verraten wollen, wie sie ihre Suchresultate gewichten. Eine kollaborative Suchtechnologie könnte hingegen die Machtstrukturen des Internets verändern und Nutzer könnten zusammenarbeiten um die Suchmaschinen zu verbessern.
Wikia wurde 2004 gegründet und ist ein kostenloser Hosting-Dienst für Wikis, also offen editierbare Websites. Der Dienst finanziert sich durch Google-Textwerbung. Als Wiki-Software kommt die ursprünglich speziell für Wikipedia entwickelte Software Mediawiki zum Einsatz. Wie Wales sagte, erhielt das Unternehmen 4 Millionen US-Dollar von Investoren sowie eine Ende letzten Jahres "einen sehr hohe Summe" von Amazon.
Letzte Chance zum Einreichen
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Uhr
Neuer Verein
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Uhr
Das war die IFA 2026
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
EU-Kodex unterzeichnet
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Uhr
"Wi-Fi sucks"
Harry Potter im Jahr 2026
Uhr
Gemeinsame Professur ausgeschrieben
HSLU und CSEM bündeln Kompetenzen für Robotik und KI
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Fachkräftemangel in der Cybersicherheit
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Uhr