Wird T-Systems verkauft?
An diesem Wochenende häuften sich Gerüchte um die Zukunft von T-Systems, der IT-Tochter der Deutschen Telekom. Am Freitag berichteten die deutschen Medien, René Obermann, der neue Chef der Deutschen Telekom, wolle Teile von T-Systems verkaufen, die nicht unmittelbar in den Bereich der Telekommunikation fallen.
Gleichentags erklärte allerdings ein T-Systems-Sprecher gegenüber den Medien, ein Verkauf sei kein Thema. Wie die Financial Times Deutschland schreibt, hätten die Hauptaktionäre (der Bund und der US-Investor Blackstone) darauf gedrängt, dass sich T-Systems vom Grosskundengeschäft Enterprise Services trennt. Der Verkauf dieses Bereichs könne schnell über die Bühne gehen, als mögliche Bieter gelten Atos Origin, EDS und HP, schrieb das deutsche Finanzblatt am Freitag.
Heute nun berichtet die Zeitung darüber, dass die Deutsche Telekom einen Zusammenschluss mit einem dieser Unternehmen prüfe. Mit dem französischen IT-Dienstleister Atos Origin werde seit einigen Wochen intensiv über ein Joint Venture verhandelt, T-Systems soll aber auch mit weiteren Unternehmen wie EDS oder Capgemini in Verhandlungen stehen. Unklar sei allerdings, wie Obermann, der erst seit einer Woche im Amt ist, einen solchen Zusammenschluss bewerte.
Gleichentags erklärte allerdings ein T-Systems-Sprecher gegenüber den Medien, ein Verkauf sei kein Thema. Wie die Financial Times Deutschland schreibt, hätten die Hauptaktionäre (der Bund und der US-Investor Blackstone) darauf gedrängt, dass sich T-Systems vom Grosskundengeschäft Enterprise Services trennt. Der Verkauf dieses Bereichs könne schnell über die Bühne gehen, als mögliche Bieter gelten Atos Origin, EDS und HP, schrieb das deutsche Finanzblatt am Freitag.
Heute nun berichtet die Zeitung darüber, dass die Deutsche Telekom einen Zusammenschluss mit einem dieser Unternehmen prüfe. Mit dem französischen IT-Dienstleister Atos Origin werde seit einigen Wochen intensiv über ein Joint Venture verhandelt, T-Systems soll aber auch mit weiteren Unternehmen wie EDS oder Capgemini in Verhandlungen stehen. Unklar sei allerdings, wie Obermann, der erst seit einer Woche im Amt ist, einen solchen Zusammenschluss bewerte.
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