Zu wenig Afrikaner online
Obwohl zehn Prozent der Weltbevölkerung Afrikaner sind, stammen weltweit weniger als ein Prozent der Internetbenutzer aus Afrika. Die Unterschiede auf dem Kontinent sind zudem enorm: Wo in Südafrika noch eine Million Menschen über einen Internetzugang verfügen, ist im kriegsgeschädigten Kongo sozusagen niemand online. Laut dem U.S. Internet Councils State of the Internet Report 2000 sind 2,5 Millionen Afrikaner online, im Gegensatz zu 136 Millionen Nordamerikanern, 83 Millionen Europäern oder 679 Millionen Asiaten. Um Afrika zu helfen, die digitale Kluft zu überwinden, wollen die Weltbank, der internationale Währungsfonds und Vertreter verschiedener Hightech-Firmen ein afrikanisches Techologie-Forum aufbauen. Diese Nonprofit-Organisation soll afrikanischen Firmen als Plattform dienen, um Ideen auszutauschen und das Internet als Kommunikations-und Business-Instrument zu etablieren.
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr