Finanzkontrolle überprüft IT-Vergaben der Berner Polizei
Die Finanzkontrolle des Kantons Bern hat mit der Untersuchung der fragwürdigen IT-Mandate bei der Berner Kantonspolizei begonnen. Der Schlussbericht soll bis im Sommer vorliegen.
Der Kanton Bern hat mit der Untersuchung der freihändig vergebenen IT-Aufträge bei der Kantonspolizei begonnen. Dies gibt die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt. Federführend ist die Finanzkontrolle, die vom kantonalen Polizeidirektor Hans-Jürg Käser den Auftrag für die Untersuchung erhielt.
Beim Skandal in Bern geht es um die Begünstigung des Bruders des IT-Chefs der Polizei. Dieser ist Chef einer Basler IT-Firma und erhielt freihändig den Zuschlag für diverse Mandate.
Vollständige Transparenz als Ziel
Wie die Kantonspolizei nun mitteilt, sollen nicht nur die verdächtigen Vergaben kontrolliert werden. Vielmehr soll die gesamte Praxis der Polizei untersucht werden und vollständige Transparenz hergestellt werden. Vor allem soll herausgefunden werden, ob direkt vergebene IT-Aufträge ausgeschrieben hätten werden müssen.
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Der Forscher, der die KI sicherer macht
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
AI im Marketing: Prognose für 2026
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören