Rapidshare wohl am Ende
Die in der Schweiz domizilierte Firma Rapidshare scheint am Ende zu sein. Fast sämtlichen Mitarbeitern sei gekündigt worden.
Der Filehoster Rapidshare, einst Pionier auf seinem Gebiet, dürfte wohl pleite sein. Dies berichtet die Zeitschrift PCtipp. 23 von 24 Mitarbeiter seien vor die Wahl "Entlassung oder freiwillige Kündigung" gestellt worden. Zurzeit halte nur noch eine Person den Betrieb aufrecht. Ausserdem ist Alexandra Zwingli laut Handelsregister des Kantons Zug nicht mehr im Verwaltungsrat. Sie wurde als "zeichnungsberechtigte" Person gelöscht. Bereits im Mai 2013 hatte sie ihren Posten als Geschäftsführerin an Kurt Sidler abgegeben, der diesen allerdings seit letztem Monat auch nicht mehr inne hat.
Gründer haben Millionen verdient
Im Bereich des Filehostings gehörte das 2004 gegründete Unternehmen Rapidshare einst zu den weltweit grössten Anbietern. Der Gründer der Firma, Christian Schmid, soll mit seinem Geschäftsmodell reich geworden sein.
Als Nutzer des Dienstes konnte man einst beliebige Daten auf die Server der Firma hochladen und sie extern auf anderen Websites verlinken. Dies machte den Dienst allerdings für illegale Aktivitäten, wie zum Beispiel die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke, sehr beliebt. Entsprechend entstanden immer wieder neue juristische Probleme und Streitigkeiten, die der Firma arg zusetzten. Nun scheint sie am Ende zu sein.
Arm produziert eigene KI-Chips
Cybergauner heben Ricardo-Betrügereien auf die nächste Stufe
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
KI-Agent von Meta löst kritischen Sicherheitsvorfall aus
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an