Umstellung der Mobilfunkfrequenzen erfolgt im Sommer
Diesen Sommer werden Swisscom, Sunrise und Orange die Umstellungen an den Mobilfunkfrequenzen vornehmen, die sich aus der Auktion vom Februar 2012 ergaben. Gemäss Bakom soll es im Rahmen der Umstellung höchstens zu kurzzeitigen Unterbrüchen kommen.
Im Februar 2012 konnten Swisscom, Orange und Sunrise im Rahmen einer Auktion Mobilfunkfrequenzen erwerben.
Aus dieser Auktion ergab sich eine Neuverteilung der Frequenzen. Derzeit sind die drei Telkos daran, die Umstellungen in den Bändern 900 MHz und 1800 MHz vorzunehmen. Die konkrete Umstellung soll im Sommer, zwischen dem 21. Juli und dem 16. August 2014, jeweils nachts erfolgen, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in einer Mitteilung schreibt.
Eventuell kurze Unterbrüche
Für die Kunden der Mobilfunkanbieter ändere sich durch die Frequenzumstellung nichts, so das Bakom weiter. Es könne bei den Arbeiten im Sommer lediglich nachts zu kurzzeitigen Unterbrüchen in der Mobilfunkversorgung kommen.
Die letzte Frequenzumstellung, die 2009/2010 in den Frequenzbändern 900 und 1800 MHz stattfand, verlief gemäss Bakom reibungslos.
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Filme vs. Realität
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar