Zero-Day-Lücke
Internet Explorer unter Beschuss
Der Internet Explorer von Microsoft enthält ab Version 6 eine grobe Sicherheitslücke. Nutzer von Windows XP werden für den Fehler kein offizielles Update erhalten.
(Quelle: flickr.com/photos/ajdagregorcic)
(Quelle: flickr.com/photos/ajdagregorcic)
Microsoft und das IT-Sicherheitsunternehmen Fireeye berichten über eine gefährliche Sicherheitslücke im Internet Explorer. Der Browser erlaubt ab Version 6 die Ausführung von Schadcode beim Besuch einer Webseite. Microsoft dürfte die Sicherheitslücke mit einem Patch über Windows Update schliessen. Wann dies geschieht, ist unklar.
Das Leck betrifft auch die Version des Internet Explorers, die unter Windows XP eingesetzt wird. Da Microsoft für sein Betriebssystem nur noch gegen Bezahlung Support anbietet, werden Nutzer von Windows XP keinen Patch für die Lücke erhalten.
Agent umgeht Internet-Sperre
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
Uhr
Verena Ernst
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Uhr
Auto-Fill-Wunder
Excel war auch 1990 schon intelligent
Uhr
Gemacht fürs Google-Ökosystem
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
Uhr
Home, Code und Autopilot
Microsoft lässt Copilot Apps erstellen und Agenten selbstständig weiterarbeiten
Uhr
Generative Engine Optimization
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Uhr
143 Einreichungen
Das war der Jurytag von Best of Swiss Apps 2026
Uhr
Streit um EU-Vorgaben
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Uhr
Pilotprojekt von BACS und BAFU
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben
Uhr
Rund 340 Personen betroffen
Cyberkriminelle stehlen Daten von SRF-Mitarbeitenden
Uhr