Neuer Hochleistungs-Linuxcluster für ETH Zürich
Die ETH Zürich will für das Swiss National Supercomputing Centre in Lugano einen neuen Linux-Hochleistungscluster beschaffen. Eine entsprechende Ausschreibung läuft bis Ende Juni.
In einer öffentlichen Ausschreibung vergibt die ETH Zürich im Namen des Swiss National Supercomputing Centres (CSCS) einen Auftrag für die Lieferung und Installation eines Hochleistungs-Linuxclusters.
Die ETH fordert von den Bietern zwei Lösungen: Einerseits eine klassische Lösung mit Standardkomponenten und andererseits eine innovative Lösung nach eigenem Design des Herstellers.
Wichtiger Bestandteil für die Erstellung der Angebotsunterlagen sei zudem der Standortbesuch Anfang Juni des CSCS in Lugano, heisst es weiter. Dorthin soll der Linuxcluster letztlich auch geliefert werden.
Die Ausschreibung läuft bis Ende Juni, Ende November soll der neue Cluster mit dem Namen Euler II geliefert werden. Optionale Lieferungen von Ausbauten oder Upgrades sind laut Ausschreibung für den Zeitraum 2015-2019 vorgesehen.
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert