Blackberry lanciert "Project Ion"
Einst der Platzhirsch im Smartphone-Geschäft, kämpft Blackberry seit ein paar Jahren ums Überleben. Nun soll das Internet der Dinge den Konzern auf den Erfolgspfad zurückführen.
Es steht nicht gut um Blackberry. Vor kurzem überlegte CEO John Chen es sich öffentlich mit seiner Firma aus dem Smartphone-Business auszusteigen. Dies, obwohl der mächtigste Mann der Welt, US-Präsident Barack Obama, zumindest letztes Jahr immer noch ein Blackberry-Smartphone verwendete.
Doch wo soll die Reise für das kanadische Unternehmen hingehen? Blackberry selbst möchte anscheinend sein Glück im Zukunftsmarkt des Internets der Dinge versuchen. Die anstehende Vernetzung verschiedenster Geräte aus allen Bereichen will die Firma mit einer Plattform auf Basis des unternehmenseigenen OS QNX mitbestimmen. Unter dem Namen "Project Ion" soll daher eine neue Komplettlösung lanciert werden, die darauf aufbaut, dass QNX besonders gut für die Anwendung in vernetzten Geräten geeignet sei.
Blackberry ist bekannt als Pionier im Smartphone-Geschäft. Ähnlich wie Nokia verlor das Unternehmen aber den Anschluss und liess sich von Samsung und Apple abhängen. Nachdem vor wenigen Jahren noch ein Marktanteil von mehr als 20 Prozent des Smartphone-Geschäfts auf Blackberry entfiel, lag die Firma zuletzt bei unter einem Prozent.
Google entdeckt ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
Neues KI-Programm übersetzt in fünf rätoromanische Idiome
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Pferderennen waren gestern