Ringier kritisiert Googles Marktmacht
Ringier-Chef Marc Walder bezeichnet die Marktmachtstellung von Google als exorbitant. Um sie einzudämmen, fordert er ein neues Kartellrecht.
Der Vorstandschef von Ringier, Marc Walder, hat gegenüber der Süddeutschen Zeitung die Vormachtstellung des US-Konzerns Google kritisiert. Wie die Zeitung schreibt, bezeichnete Walder die Marktmacht Googles als exorbitant. Google habe weltweit die Kontrolle über rund 70 Prozent des Internets im Bereich Suche und 2013 in den USA mehr Werbevolumen als alle US-Zeitungen zusammen generiert.
Gemäss Walder habe es kaum je in einer Industrie ein Unternehmen gegeben, das derart marktdominant war. Angesichts der marktbeherrschenden Position von Google forderte Walder gegenüber der Süddeutschen Zeitung ein neues Kartellrecht. Die Kartell-Theorie sei mit dieser Marktdominanz überfordert. Man müsse daher die Kartell-Theorie der neuen Realität anpassen, alles andere wäre eine Kapitulation, so Walder.
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Welche Herausforderungen das Beschaffungswesen umtreiben
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender