Big Data erfordert einen datenzentrierten Security-Ansatz
Mit dem wachsenden Datenvolumen nimmt auch die Bedeutung der Datensicherheit zu. Unternehmen sollten sich daher rechtzeitig um eine datenzentrierte Politik bemühen.
Bis 2016 werden rund 80 Prozent der Unternehmen daran scheitern, eine Politik für die Datensicherheit zu entwickeln, erwartet Gartner. Dies werde zur Nichteinhaltung von Compliance, Sicherheitslücken und zusätzlichen finanziellen Verpflichtungen führen.
Der Marktforscher empfiehlt Chief Information Security Officers (CISOs) daher, Big Data nicht isoliert zu betrachten, sondern Richtlinien zu entwickeln, die alle Datensilos berücksichtigen. Zu diesem Zweck sollten CISOs mit vertrauenswürdigen Teammitgliedern zusammenarbeiten, um eine unternehmensweite Politik für die Datensicherheit zu entwickeln. In dieser müssten die CISOs die Aufenthaltsvorschriften der Daten, die Verantwortlichkeiten der Stakeholders, die Businessbedürfnisse und die Kontrollmechanismen für die Sicherheit festlegen.
Public-Cloud-Dienste und -Infrastrukturen erschweren Gartner zufolge die erforderlichen Prozesse, da sie den Anbieter von Clouddienstleistungen und Securitylösungen potentiellen Zugang zu den Daten verschaffen. Dadurch gewinne das Monitoring der Datenflüsse und die Überwachung der Zugangsrechte an Bedeutung.
IKRK testet digitales Schutzzeichen für humanitäre Infrastruktur
CEOs wollen bei KI nicht den Anschluss verlieren
KI-Modelle versagen bei mehrstufigen Angriffen
Navvi-Path: Wenn der Athlet zum Mittelpunkt des Datenraums wird
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
EU-Kommission kritisiert suchtförderndes Design von Instagram und Facebook
So verkauft man einen PC
Kommando Cyber steigt aus Microsoft Office aus
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus