Amazon greift nun auch Dropbox & Co. an
Amazon hat in New York einen Speicherdienst für Firmen angekündigt. Der Cloud-Gigant konkurriert so mit Unternehmen wie Box, Dropbox, Google, Microsoft und Soonr.
Amazon hat mit Zocalo einen Enterprise-Storage- und Sharing-Dienst für Firmen in Aussicht gestellt. Geschäftsanwender sollen über die Amazon-Wolke bald Dateien wie Spreadsheets, Präsentationen oder Bilder und PDF teilen. Noch ist der Dienst allerdings erst in einer "limited preview" erhältlich. Wann und ob Zocalo auch in der Schweiz verfügbar sein wird, ist noch unbekannt.
Seinen neuen Dienst stellt Amazon in folgendem Video vor:
Zocalo wird laut Amazon nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf iPad, Kindle Fire und Android-Geräten laufen. Das Angebot sei mit Active Directory und Amazons Desktop-as-a-Service-Angebot Workspaces kompatibel. Wer bereits Workspaces-Kunde ist, erhält Zocalo mit 50 Gigabyte Speicher pro Nutzer gratis. Für 2 Dollar pro Workspaces-Nutzer pro Monat kriegen Kunden 200 Gigabyte Speicher. Für Neukunden kosten die 200 Gigabyte 5 US-Dollar pro Nutzer und Monat.
Amazon hat es mit Zocalo wohl auf Firmen wie Box, Dropbox und Soonr abgesehen. Auch Google Docs for Enterprise und Microsoft Onedrive sehen sich nun neuer Konkurrenz ausgesetzt.
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt