Tesla Model S von Hackern ferngesteuert
Chinesischen Security-Experten ist es gelungen, den Tesla Model S zu hacken. Sie schafften es, Licht, Hupe und Türverriegelung beim fahrenden Auto zu manipulieren.
An der Syscan 360 Sicherheitskonferenz in Peking ist es chinesischen Hackern gelungen, den Tesla Model S fernzusteuern, berichtet Bloomberg. Die Veranstalter der Konferenz hatten ein Preisgeld von 10'000 US-Dollar für denjenigen ausgeschrieben, dem es gelänge das elektrisch angetriebene Auto zu hacken.
Der Hack glückte Mitarbeitern des chinesischen Sicherheitsunternehmen Qihoo 360 Technology Co. Gemäss Berichterstattung konnten sie verschiedene Funktionen des Autos von aussen fernsteuern, während dieses in Bewegung war. So soll es aufgrund der bestehenden Schwachstellen möglich sein, die Türen des Wagens zu ver- oder entriegeln, die Hupe zu betätigen oder die Scheinwerfer ein- und auszuschalten.
Tesla will Sicherheitslücken überprüfen
In einer Stellungnahme erklärte Tesla, das Problem untersuchen und Massnahmen ergreifen zu wollen, um die Schwachstellen zu identifizieren. Der Autohersteller bat ausserdem die Security-Experten, dem Unternehmen die festgestellten Schwachstellen mitzuteilen und auf einen Angriff auf die Website, Severs oder Netzwerke Teslas zu verzichten.
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Der Forscher, der die KI sicherer macht
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
AI im Marketing: Prognose für 2026
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören