Taxigesellschaft will gegen Uber vorgehen
Wenige Tage nach dem Start des neuen Mitfahrdienstes Uber Pop in Zürich regt sich bereits Widerstand. Das lokale Taxigewerbe plant rechtliche Schritte.
Uber Zürich bietet seit letzter Woche den Ridesharing-Dienst Uber Pop an. Dabei können Privatpersonen ohne Taxifahrerlizenz und Taxiuhr Leute gegen ein Entgelt herumchauffieren. Nun kündigt sich Widerstand an. Wie die "Schweiz am Sonntag" schreibt, will die Fachgruppe Taxi des Schweizerischen Nutzfahrverbands Astag den neuen Dienst mit rechtlichen Schritten bekämpfen. Das amerikanische Unternehmen bewege sich rechtlich im Graubereich, so die Fachgruppe. Beide Seiten beteuern gemäss der Sonntagszeitung, eine Zusammenarbeit angestrebt zu haben, doch man konnte sich offenbar nicht einigen.
Uber Zürich ist sich gemäss Aussagen gegenüber der Zeitung keiner Schuld bewusst. Rasoul Jalali, Chef von Uber Zürich, betont, dass alles im rechtlich einwandfreien Rahmen stattfindet. Dies habe das Unternehmen schon vor der Lancierung sichergestellt.
Mehr Kapital für Uber
Währenddessen will das internationale Unternehmen laut Medienberichten bis zu 2 Milliarden US-Dollar von Investoren beziehen. Damit könnte sich das Unternehmen, das auch in anderen Ländern verklagt wurde, für die Gerichtsfälle rüsten. Gleichzeitig soll die internationale Expansion vorangetrieben werden, wie die Financal Times berichtete.
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