Stadtwerk Winterthur tritt Swiss Fibre Net bei
Der FTTH-Netzverbund Swiss Fibre Net hat einen neuen Partner. Das Stadtwerk Winterthur, ein Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen, ist dem Verbund beigetreten.
Das Stadtwerk Winterthur ist neu dem Verbund Swiss Fibre Net (SFN) beigetreten. SFN vereint mit diesem Neuzugang nun potenziell 650 000 Nutzungseinheiten, also Haushalte, im eigenen FTTH-Netzverbund, wie der Verbund mitteilt.
SFN ist ein Gemeinschaftsunternehmen der lokalen Energieversorger in der Schweiz und vertreibt Glasfaser-Zugangsleitungen an schweizweit tätige Service-Provider, Carrier und Unternehmenskunden. Der Verbund bildet mit den lokalen Glasfasernetzen der eigenen Aktionäre und Partner ein grossflächiges Verbundsnetz. Zu SFN gehören heute unter anderem die Energieversorger von Genf (SIG), Bern (EWB), Luzern (EWL), St. Gallen (Stadtwerk St. Gallen), Oberwallis (Danet AG) und Meilen (EWM).
Das Stadtwerk Winterthur ist das Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen von Winterthur. Es versorgt seine Kundschaft in der Stadt und Umgebung mit Wasser, Strom, Gas und Fernwärme. Darüber hinaus bietet es Dienstleistungen wie Energie-Contracting sowie Haustechnik, reinigt das Abwasser und verwertet den Kehricht. Das Stadtwerk Winterthur baut seit 2012 ein flächendeckendes Glasfasernetz.
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert