Blue Coat rekrutiert bei der Konkurrenz
Michael Fey verlässt Intel für den Enterprise-Security-Anbieter Blue Coat Systems. Der Firmenwechsel ist ein Aufstieg für Fey: vom CTO zum Präsidenten und COO.
Der Anbieter für Enterprise Security Blue Coat Systems hat Michael Fey zum Präsidenten und COO ernannt. In seiner neuen Position ist er somit CEO Greg Clark direkt unterstellt, wie das Unternehmen mitteilte.
Fey blicke auf eine 10-jährige Erfahrung im Bereich Security zurück. Vor dem Wechsel war er unter anderem als Executive Vice President und General Manager für Corporate Products bei McAfee tätig.
McAfee-Expertise bei Intel
Wie Reuters berichtet, war Fey einer der wenigen Top-Manager bei McAfee, die nach der Übernahme durch Chip-Riese Intel 2011 weiterhin im Unternehmen blieben. Bei Intels Security Group hatte Fey bis zum Wechsel zu Blue Coat die Position des CTO inne.
"Ich habe die Lösungen von Blue Coat lange bewundert" sagt Fey. "Ich freue mich darauf, mit diesem hervorragenden Team zusammenzuarbeiten, um diese beeindruckende Lösung zu verbessern und weiteres Wachstum im Markt zu fördern."
Fey löst David Murphy ab, der dem Unternehmen erhalten bleibt. Im Board of Directors steht er CEO Clark weiterhin als strategischer Berater zur Seite.
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Hypothekarbank Lenzburg und Fintech Helvo lancieren Neobank-Plattform für KMUs
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next