Steve Ballmer verdient sich goldene Nase mit Aktienverkauf
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat 50 Millionen Aktien verkauft und damit 1,3 Milliarden Dollar eingenommen. Er wolle seine Anlagen breiter fächern, ausserdem spielten auch steuerliche Gründe eine Rolle.
Der Konzernchef hat 50 Millionen Microsoft-Aktien verkauft und will bis Jahresende noch einmal 25 Millionen Aktien verkaufen. Damit ist er noch zweitgrösster Anteilseigner von Microsoft hinter Bill Gates. Vor dem Aktienverkauf besass Ballmer 408 Millionen Microsoft-Aktien, seit Freitag sind es noch etwa 359 Millionen. Das entspricht einem Anteil von etwa 4,2 Prozent. Gates hingegen hält noch rund 620 Millionen Aktien.
"Obwohl es sich um eine persönliche finanzielle Angelegenheit handelt, will ich mich klar ausdrücken, um jede Verwirrung zu vermeiden", sagte Ballmer. Er sei sehr angetan von den neuen Microsoft-Produkten und stehe voll hinter dem Softwarekonzern und seinem Erfolg.
Allerdings sehen das die Microsoft-Anleger wohl anders – am Freitag schloss die Aktie ein Prozent im Minus bei 26,85 Dollar, seit Jahresbeginn haben die Microsoft-Papiere rund zwölf Prozent an Wert verloren.
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next