Samsung will tief in die Augen blicken
Mit einem Iris-Scanner des Stanford Research Institute will Samsung mobile Geräte aufrüsten. So soll etwa das Galaxy Tab Pro zu einer einfachen und exakten Identity-Management-Lösung werden.
Das Stanford Research Institute der Universität Stanford (SRI International) hat die Lizenzierung seiner biometrischen Technologie an Samsung bekannt gegeben. Der koreanische Elektronikkonzern will die Iris-Scanner von SRI in seinen Produkten im B2B-Bereich verarbeiten, wie das Forschungsinstitut mitteilt.
Die Technologie findet bereits Verwendung in den Iris-on-the-Move-Produkten von SRI. Das erste Gerät aus dieser Zusammenarbeit ist ein modifiziertes Samsung Galaxy Tab Pro 8,4 mit eingebautem Iris-Scanner. Das Institut verspricht mit dem Gerät eine schnelle, einfache und exakte Identity-Management-Lösung.
Die Lösung eigne sich gemäss der Mitteilung für Flughäfen, Zugangskontrollen und vergleichbare Sicherheitseinrichtungen. Die Lösung umfasse Systeme für den Innen- und den Aussenbereich.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Hypothekarbank Lenzburg und Fintech Helvo lancieren Neobank-Plattform für KMUs