Chemieunfall bei Baggenstos
Feuerwehr, Polizei, Sanität: Heute Morgen hat der IT-Dienstleister Baggenstos ihr Chemieunfall-Programm initiiert. Grund war ein Defekt an der USV-Anlage.
Beim IT-Dienstleister Baggenstos hat heute Morgen Ausnahmezustand geherrscht. Kurz nach sieben Uhr meldeten sich Mitarbeiter der Firma bei der Polizei, weil es stark nach faulen Eiern roch, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Polizei sei umgehend ausgerückt. Mit etwa zehn Fahrzeugen und 25 Mitarbeitern trafen die Einsatzkräfte nach Unternehmensangaben vor Ort ein und evakuierten das Gebäude. Gemäss dem Einsatzplan für Chemie-Unfälle, hätten Polizisten in Gasmasken das Gebäude betreten. Nach einiger Zeit sei die Ursache gefunden worden. Eine Batterie des unterbrechungsfreien Stormversorgungssystems (USV) für den Serverraum war überhitzt, teilte das Unternehmen weiter mit.
Nachdem das Problem behoben wurde, indem man die Batterie überbrückte und vom Netz nahm, sei der Betrieb gegen elf Uhr wieder aufgenommen worden. Die Aktion sei verhältnismässig glimpflich abgelaufen. Es soll niemand zu Schaden gekommen sein. Baggenstos wollte auf Anfrage den Produzenten der USV-Batterie nicht nennen.
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Überbordende Digitalregulierung: Weniger ist oft mehr
Miniroboter fliegen mit Schall
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace