UPC Cablecom gewinnt und verliert
UPC Cablecom hat seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal dieses Jahres vorgelegt. Wie schon im ersten Quartal legte der Telko fast überall zu.
Der Provider UPC Cablecom hat im zweiten Quartal dieses Jahres rund 336 Millionen Franken umgesetzt. Das sind 3,5 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, wie das Unternehmen mitteilt.
Die Zahl der Abonnemente über das gesamte Angebot des Telkos hinweg stieg um 0,8 Prozent auf 2,62 Millionen. Massgeblich verantwortlich waren Neuabschlüsse für Breitbandinternet (+15'900) und Festnetztelefonie (+16'900). Die Zahl der Mobilfunkkunden kletterte um 4'900 auf insgesamt 19'500.
Beim Digitalfernsehen sieht es für UPC Cablecom allerdings weniger rosig aus. Die Zahl der Abonnemente sank um 1,3 Prozent auf 1,35 Millionen. Im ersten Quartal dieses Jahres verlor der Telko ebenfalls 1,2 Prozent seiner TV-Kunden. Auf Anfrage begründet Mediensprecher Bernard Strapp den Rückgang folgendermassen: "Als Ex-Monopolist liegt ein solcher Rückgang auf der Hand". Als Vergleich zieht Strapp Swisscoms Abwärtskurve im Telefoniegeschäft heran. "Trotz dieser Tendenz einer Abnahme bei den TV-Kunden, ist der Anstieg der Gesamtkundenanzahl für uns die entscheidende Währung, wenn es ums Wachstum geht", sagt Strapp.
Zum Geschäft mit Business-Kunden veröffentlichte UPC Cablecom keine Zahlen. Gemäss Strapp gibt es in Sachen Business im Moment nicht viel Neues zu sagen. "Wir sind on track", sagt Strapp.
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