Peter Waser wird Verwaltungsrat bei Dinotronic
Der Verwaltungsrat von Dinotronic hat mit Peter Waser ein neues Mitglied erhalten. Waser verantwortete zwischen 2005 und 2011 als Country General Manager das Schweiz-Geschäft von Microsoft.
Peter Waser hat eine neue Aufgabe gefunden. Der ehemalige Country General Manager bei Microsoft Schweiz trat Anfang August beim Verwaltungsrat von Dinotronic bei, wie der IT-Dienstleister mit Sitz in Horgen mitteilt.
Der Rat wächst somit von zwei auf drei Mitgliedern, wie Unternehmenssprecherin Jasmin Gottstein auf Anfrage erklärt. Die bisherigen Mitglieder sind Michael Hausmann und Dino Fiori, CEO und Gründer des Unternehmens sowie Präsident des Verwaltungsrats.
Langjährige Partnerschaft mit Microsoft
Die Wahl sei kein Zufall gewesen. "Als langjähriger Gold Partner setzt Dinotronic auf Microsoft und pflegt entsprechend diese Beziehung", sagt Gottstein. "Mit Philipp Negele, CSMO und Mitglied der Geschäftsleitung, hat Dinotronic nun einen weiteren Experten mit Microsoft-Hintergrund."
Dino Fiori freut sich über den neuen Verwaltungsrat. "Er wird uns bei unserer Wachstumsstrategie beratend begleiten", sagt er, "und uns dabei unterstützen, unsere Positionierung als Anbieter für Managed Services, Cloud-Dienste sowie unsere Security-Kompetenz weiter zu festigen."
Zwei Jahrzehnte Erfahrung
Waser verfügt gemäss der Mitteilung über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der IT- und Telekommmunikationsindustrie. Aktuell sitzt er in den Verwaltungsräten verschiedener Firmen ein.
Davor war er bis Mitte 2014 als General Manager Services bei Microsoft Western Europe angestellt. Das Schweiz-Geschäft des Unternehmens leitete er während fast sechs Jahren zwischen 2005 und 2011.
Abraxas sucht neue Führung für Softwareentwicklung und KI
Digitec Galaxus lanciert Budget-Tools im Onlineshop
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Wenn Natur keine Gnade kennt
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Schweizer Tech-Firma Eturnity fusioniert mit Solar Monkey
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Vishing wird für Cyberkriminelle immer attraktiver
Betrüger nutzen Not Stellensuchender aus