Sicheres Einloggen mit Umgebungsgeräuschen
Komfort und Sicherheit. Diese beiden Vorzüge soll Sound-Proof der ETH bieten. Die Authentifizierungsmethode nutzt die Klänge der Umgebung.
Eine Erfindung der ETH könnte Passwörter und PINs obsolet machen. Ein Team der Hochschule hat ein Authentifizierungsverfahren entwickelt, das ganz ohne Eingaben auskommt. Die Schutzfunktion nutzt dazu das Mikrofon des Handys und des Laptops. Mit beiden nimmt es die Umgebungsgeräusche auf und gleicht diese dann ab. Stimmen die Aufnahmen überein, ist man eingeloggt, wie die Erfinder auf sound-proof.ch schreiben.
Mit dieser Methode liefern die Entwickler eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die für den Nutzer fast so unkompliziert ist, wie wenn nur eine einfache Authentifizierung – etwa ein Passwort – genutzt wird. Der Vorteil der Methode besteht vor allem in einer Vereinfachung des Log-in-Prozesses. Die Nachteile sind, dass man das Handy dabeihaben muss, um sich einloggen zu können. Zudem könnte sich ein nichtbefugter Nutzer im selben Raum befinden und so die Sperre umgehen.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen