SAP soll für Hana geklaut haben
Ein ehemaliger SAP-Mitarbeiter beschuldigt das Unternehmen des Diebstahls geistigen Eigentums. Für Hana soll SAP bei Oracle, IBM und Teradata zugegriffen haben. Dem Softwarehaus könnte eine hohe Strafe drohen.
Das Softwareunternehmen SAP hat dank Hana weltweit gute Geschäfte gemacht. Das Erfolgsprodukt soll aber mit Technologien der Konkurrenz entstanden sein, wie "Der Spiegel" gemeinsam mit dem ARD-Magazin "Fakt" berichtet. Die Journalisten gelangten an interne SAP-Dokumente und Gerichtsakten. Daraus geht hervor, dass ein SAP-Auditor das Unternehmen beschuldigt, dass Teile der Technologie von Hana auf dem geistigen Eigentum von Unternehmen wie Oracle, IBM und Teradata beruhen.
Dieser Vorwurf könnte für SAP schwere Folgen haben, wie "Der Spiegel" weiter schreibt. In den vergangenen Jahren musste das Unternehmen wegen ähnlicher Klagen bereits hunderte Millionen US-Dollar Schadenersatz an Wettbewerber zahlen.
Apple wird 50 Jahre alt
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Uniqconsulting heisst neu Uniq