Preispranger erntet grossen Zuspruch
Der "Preispranger" ist gut gestartet. Mit der Social-Media-Plattform will Marcel Dobler gegen die Hochpreisinsel Schweiz kämpfen. Zahlreiche Schweizer hätten bereits Vorschläge für überteuerte Produkte eingereicht.
Marcel Dobler hat den erfolgreichen Start seiner Website preispranger.ch verkündet. Die interaktive Plattform erfreue sich bereits drei Wochen nach ihrem Start grossen Zuspruchs. Nach eigenen Angaben haben sich bereits tausende Schweizer am "Preispranger" beteiligt.
Die Plattform will gegen überhöhte Importpreise vorgehen. Dafür schaltet die Redaktion jede Woche neue Beispiele von überteuerten Produkten auf der Website und auf der zugehörigen Facebook-Seite auf. Mitmachen kann gemäss Dobler jeder.
Preispranger veröffentlichte bereits die Vergleichszahlen von acht Produkten. Darunter etwa das Katzenfutter von Felix. Dieses sei in der Schweiz rund 135 Prozent teurer als im Nachbarland Deutschland.
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