LED-Safari schafft es ins Forbes-Finale
LED-Safari hat sein Projekt beim Forbes "30 under 30"-Wettbewerb präsentiert. Die Zeitschrift kürt an diesem Event Unternehmen, die von unter 30-Jährigen geführt werden.
Das Lausanner Unternehmen LED-Safari hat sich mit seinem Projekt einen Platz in der Kategorie "Social Entrepreneurs" im Finale des Forbes "30 under 30"-Wettbewerbs ergattert. An diesem Event kürt die Zeitschrift Unternehmen, die von unter 30-Jährigen geführt werden. Im Projekt von LED-Safari geht es um die Herstellung von LED-Lampen in Entwicklungsländern. Zudem sind die sparsamen Birnen mit einem Solarzellen-Akku ausgestattet, wie Forbes mitteilt.
Gemäss Forbes möchte die junge Firma ihre Technologie an Schulen in den betroffenen Ländern zur Verfügung stellen. Kinder sollen lernen, wie sie die LED-Lampen selbst herstellen können. Mithilfe der Lampen könnten sie ihre Hausaufgaben auch abends machen.
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"