Hewlett Packard Enterprise erblickt das Licht der Welt
HP Inc. und Hewlett Packard Enterprise gehen von nun an getrennte Wege. Hewlett Packard Enterprise soll 53 Milliarden US-Dollar schwer sein. Das Unternehmen soll in vier Kernbereichen erfolgreich sein.
HP-Chefin Meg Whitman hat am Montag die New Yorker Börse mit den Glockenläuten eröffnet. Gleichzeitig läutete sie damit die endgültige Trennung von HP in HP Inc. und Hewlett Packard Enterprise ein. Beide Unternehmen werden von nun an separat an der Börse gehandelt, wie es in einer Mitteilung heisst.
Wie der Mitteilung weiter zu entnehmen ist, steht Hewlett Packard Enterprise für einen Jahresumsatz von 53 Milliarden US-Dollar. Das neue Unternehmen soll sich auf vier Bereiche konzentrieren. Als Erstes wird die Unterstützung der Kunden bei der Transformation zu einer hybriden Infrastruktur genannt. Dazu zählen private, gemanagte und hybride Cloud-Umgebungen. Weiter will Hewlett Packard Enterprise Produkte entwickeln, die eine datengetriebene Organisation ermöglichen. Zudem stehen noch Geschäftssicherheit und Arbeitsplatzproduktivität auf der Agenda.
Die beiden HPs werden in etwa gleich schwer sein. HP Inc. gibt einen Jahresumsatz von 57 Milliarden Dollar an. Bei der Zahl der Angestellten ist der Unterschied gewaltig. Für das etwas grössere HP Inc. werden rund 50'000 Personen arbeiten. Bei Hewlett Packard Enterpreise sollen es mehr als 250'000 sein, schreibt ZDNet. Insgesamt werden die Kosten für die Aufspaltung mit annähernd 3 Milliarden Dollar angegeben.
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN
Recruiting ohne Strategie – was KMUs dabei wirklich verlieren
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Autonomes Fahrzeug von Planzer und Loxo erreicht nächste Automatisierungsstufe
Cisco schliesst kritische Lücke in Secure Workload
Daten sammeln für die NASA
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann