"Qualität steht und fällt mit der Internetverbindung"
Welche Möglichkeiten bietet die Umstellung auf All-IP? Welche Herausforderungen stellen sich Unternehmen dabei? Sven Leutenegger, Leiter IT und Logistik bei Weber Bekleidung, liefert Antworten.
Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Projekt.
Sven Leutenegger: Weber Bekleidung möchte die Kostenstruktur, den administrativen Aufwand sowie den Funktionsumfang der Kommunikation vom Hauptsitz in St. Gallen mit den 16 Filialen optimieren. Es soll dabei auf eine Vereinheitlichung der Telefoniesysteme inklusive deren Administration und Verwaltung von etwa 70 bis 80 Endgeräten geachtet werden. Auf folgenden Eckpunkten liegt der Schwerpunkt des Projekts: Senkung der Fixkosten, reibungsloser Ablauf bei einer möglichen Umstellung, zukunftsorientierte Kommunikationslösung (ausbaufähig), Vereinfachung der Administration und des technischen Supports.
Welche Möglichkeiten erhoffen Sie sich vom Wechsel auf All-IP?
Aufgrund der vollautomatischen Konfiguration der Endgeräte sowie der webbasierten Administration sämtlicher Standorte verliert die Voice-Thematik stark an Komplexität und gewinnt an Flexibilität. Die Konsolidierung der Telefonie mit dem Internetservice steigert den Kosten-Nutzen-Faktor deutlich.
Welche Probleme mussten oder müssen Sie noch lösen?
Der Service läuft so weit einwandfrei. Hinsichtlich der Lifttalarmsysteme sowie der Frankiermaschinen muss aber noch bis Ende 2017 eine Lösung gefunden werden.
Was raten Sie anderen Unternehmen, die noch vor der Umstellung stehen?
Die Verfügbarkeit sowie die Qualität der VoIP-Dienste steht und fällt mit der Internetverbindung. Daher empfehlen wir aus unserer Erfahrung, die Voice- und Internetdienstleistungen von demselben Provider zu beziehen. Mit einer Ansprechperson können Probleme schnell, effizient und einfach gelöst werden.
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