Über 440'000 Google-Sucheinträge gelöscht
Wer seinen Namen nicht in den Suchergebnissen von Google sehen will, kann einen Löschantrag stellen. Im Transparenzbericht zeigt Google wie viele Anträge bislang eingingen. Aus der Schweiz kamen mehr als 8000.
Im Mai 2014 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil gefällt: Laut diesem dürfen Einzelpersonen Suchmaschinen-Betreiber wie Google beauftragen, sämtliche Suchergebnisse, die ihren Namen enthalten, zu löschen. Laut Google's aktuellem Transparenzbericht sind seit dem 29. Mai 2014 insgesamt 348'508 Löschanträge beim Konzern eingegangen. Davon stammten 8348 aus der Schweiz.
Aus sämtlichen Anträgen soll Google insgesamt rund 1,2 Millionen URLs prüfen. 27'860 davon sind Schweizer URLs. Bislang habe Google über eine Million URLs untersucht und 441'778 Einträge entfernt.
Laut dem Bericht entfernte das Unternehmen vor allem diejenigen Einträge aus seinen Suchergebnissen, die zu Websites wie Facebook, Twitter, Youtube, Badoo und Google Groups geführt hatten.
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Mehr als ein Supercomputer
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Filme vs. Realität
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion