Namhafte Referenten am 42. Asut-Seminar
Am 16. Juni wird im Kursaal Bern das 42. Asut-Seminar stattfinden. Die Organisatoren versprechen spannende Referate.
Was haben Swisscom-CEO Urs Schaeppi, HP-Schweiz-Chef Adrian Müller und Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler gemeinsam? Sie sind Referenten am 42. Asut-Seminar, das am 16. Juni in Bern stattfindet. Die Veranstaltung dreht sich um neue Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft.
Weitere Referenten sind: Roger de Weck, Generaldirektor SRG; Jacky Gillmann, VR-Präsident Losinger Marazzi; Peter Grütter, Präsident Asut; Lino Guzzella, Präsident ETH Zurich; Andreas Häberli, CTO Dorma+Kaba; Philipp Metzger, Direktor Bundesamt für Kommunikation; Stefan Muff, Gründer, Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Axon Active; Carlota Perez, Centennial Professor London School of Economics; Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop; David Thiel, CEO IWB; Walter Thurnherr, Bundeskanzler Schweizerische Bundeskanzlei; Hans Vestberg, CEO Ericsson.
Bewährte Prozesse treffen auf digitale Geschäftsmodelle
Schweizer Unternehmen stehen vor der Herausforderung, bewährte Geschäftsmodelle und Prozesse fortzuführen und gleichzeitig die digitale Transformation zu meistern. Doch wie wird eine Firma agil? Kannibalisieren neue Dienste die alten? Und passen Strukturen und Prozesse überhaupt zu Risiken und Chancen? Diese Fragen stellt der Verband Asut in einer Mitteilung zum kommenden Seminar.
Die Organisatoren erwarten im Kursaal Bern über 800 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Medien. Journalist Reto Brennwald wird die Veranstaltung moderieren.
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Warum Schweizer Daten in die Schweiz gehören
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Mitarbeitererfahrung 2026: Was Mitarbeitende vom Arbeitsplatz erwarten
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
Samsung meldet Rekordquartal dank KI
Warum nur wenige Unternehmen echten Nutzen aus KI ziehen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren