Kopfweh wegen Google Glass
Das IT-Portal Betabeat hat den Arzt aufgespürt, der Google zu seiner Datenbrille Glass beraten hat. Google Glass könne Kopfweh verursachen, warnt dieser.
"Die einzigen Menschen, die oft nach oben schauen, sind Fachleute wie Elektriker oder Maler", sagt Augenoptiker Eli Peli, der Google zu seiner Datenbrille Glass beraten hat. Wer Glass nutze, müsse aber nach oben schauen, schreibt Betabeat. Google habe das Glass-Display zuerst unter oder direkt vor dem Auge platzieren wollen. Da sei es aber zu aufdringlich gewesen, erklärt Peli.
Google Glass könne "leichte Schmerzen im Augenmuskel" verursachen. Nicht alle Nutzer würden diese aber als Kopfschmerzen wahrnehmen, sagt Peli. Die Datenbrille sei allerdings auch nicht dafür entwickelt worden, um ständig auf das Display zu schauen. Google Glass sei für kurze Ineraktionen gedacht, wie zum Beispiel das Lesen einer SMS oder die Navigation auf der Strasse.
"Ich empfehle, es am Beginn [mit Google Glass] nicht zu übertreiben", sagt Peli im Gespräch mit Betabeat. "Nutzen Sie Glass am besten gleich von Anfang an so, wie es vorgesehen ist."
EFK kritisiert E-ID und empfiehlt Verschiebung des Starts
Betrüger geben sich als Twint-Support aus
Swisscom lanciert KI-Chatbot für KMUs
Sunrise-CEO warnt vor möglicher Handy-Knappheit
Google schliesst kritische Sicherheitslücke in Chrome
SCSD 2026: Ein Roboterhund, Silent-Konferenzen und 500 Portionen Currywurst
Wie man London kocht - Originalrezept von 1666
Brack Alltron besetzt Geschäftsleitung neu
Bund will den Schutz von kritischen Infrastrukturen vorantreiben