Auch VMware virtualisiert nun Speicher mit Software
Die EMC-Tochter VMware tritt mit "Virtual SAN" in den Markt für Software-defined Storage ein. Die Lösung soll sich für diverse Einsatzszenarien in virtuellen Umgebungen eignen.
Software-defined Storage hält Einzug bei VMware: Das Unternehmen bietet neu Virtual SAN an - eine Software, die "das Management-Modell für Storage vom Gerät hin zur Applikation" verlagere. Die Lösung integriert sich in den vSphere-Kernel. Sie abstrahiere magnetische Disks und Flash-Geräte von x86-Servern in Speicherpools und stelle diese für virtuelle Maschinen zur Verfügung, so VMware. Eine Liste mit unterstützter Hardware stellt der Virtualisierer auf seiner Website zur Verfügung.
Die virtuellen Storage-Cluster können mit der Lösung eine Grösse von bis zu 4,4 Petabytes erreichen. Laut VMware ist die Software für diverse Einsatzszenarien in virtuellen Umgebungen geeignet, unter anderem für Desktop-Virtualisierung, Testing oder Disaster Recovery.
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