Lieber mal auf Nummer sicher gehen
Die OpenSSL-Sicherheitslücke "Heartbleed" sorgt weltweit für Verunsicherung. Die kanadischen Finanzbehörden gehen lieber auf Nummer sicher und gehen offline.
Die kanadischen Finanzbehörden "Agence du revenu du Canada" gehen offline. Grund ist Heartbleed, die OpenSSL-Sicherheitslücke, die zurzeit die Welt in Atem hält. Seit Mittwoch ist es nicht mehr möglich, Steuererklärungen online einzureichen. Bekannt gegeben hatte die Finanzbehörde das Vorgehen auf ihrer Website.
Die Agence habe den Schritt unternommen, "um die Integrität der Informationen sicherzustellen, über die sie verfüge." Die Abschaltung kam drei Wochen vor Ablauf der Frist, bis zu der Steuererklärungen für 2013 abzugeben sind.
Mehr Informationen zu Heartbleed finden Sie bei Heartbleed, Fox-IT, OpenSSL oder Insign.
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen