Orange Business Services setzt Collaboration-Plattform um
Orange Business Services wird für Japan Tobacco International eine Microsoft-Lync-Lösung umsetzen. Diese soll die Kommunikation von rund 20'000 Anwendern vereinheitlichen.
Der Genfer Tabakkonzern Japan Tobacco International (JTI) und Orange Business Services (OBS) sind im März 2012 eine fünfjährige Partnerschaft eingegangen. Ein Teil davon drehte sich um Microsoft Lync. Das Projekt, das mit IM-, Presence- und Konferenzdiensten die Kommunikation für 20'000 Anwender vereinheitlichen soll, werde nun in Angriff genommen, schreibt OBS in einer Mitteilung.
Lync soll zuerst an 104 Standorten in 40 Ländern implementiert werden. 12'000 Anwender sollen zudem die Sprach- und Videodienste von Lync Enterprise nutzen können. OBS werde Architektur und Ökosystem managen, zu dem Sonus-Gateways und VVX-Telefone von Polycom gehören. Ausserdem sollen 3'000 mobile Geräte für Lync ausgerüstet werden.
Der Vertrag, den die beiden Unternehmen abgeschlossen haben, beinhaltet ein Transformationsprogramm, in dem OBS über einen Zeitraum von zwei Jahren die Lösung an einem Standort pro Woche implementieren soll. Das Projekt startet in Europa und Russland.
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