Glasfaseranbieter sollen voneinander profitieren
Pro Gebäude einen Glasfaserzugang. Für dieses Szenario machen sich die Verbände Openaxs und Suissdigital gemeinsam stark.
Der Verband Openaxs hat einen Leitfaden für den physikalischen Zugang zum Glasfasernetz veröffentlicht. Diesen erarbeitete Openaxs gemeinsam mit Suissedigital.
Die beiden Verbände wollen parallele Fiber-to-the-Home-Netze (FTTH) vermeiden, wie Openaxs in einer Medienmitteilung schreibt. Das bedeutet, ein Gebäude soll nur ein einziges Mal angeschlossen werden. Davon würden alle FTTH-Anbieter profitieren.
Denn der Anbieter der ursprünglichen Infrastruktur könnte gewisse Netzteile an seine Mitbewerber weiterverkaufen, wie es in der Mitteilung heisst. Und konkurrierende Unternehmen könnten auf den Bau eigener Infrastrukturen verzichten.
DSAG-Fachvorstand Schweiz wird auch stellvertretender Verbandsvorsitzender
Zeix macht KI alltagstauglich
Über 4300 Fortigate-Firewalls in der Schweiz stehen offen im Internet
Kameras und Sensoren in autonomen Fahrzeugen bieten Angriffsfläche
Harvard-Studie stellt Produktivitätsversprechen von KI infrage
Update: Warum der Kanton Waadt Epic gegenüber der Genfer Spitallösung bevorzugt
Heute kann man alles auch mit Gratis-Software
Microsoft kürzt Onedrive-Speicherplatz
Walliser Privatschule korrigiert Prüfungen mit KI