Bei der Post wird das Selfie zum Ausweis
Die Schweizerische Post bietet Kunden von Shops und Behörden die Identifikation mittels Video an. Daten will die Post dabei keine speichern.
Kunden der Schweizerischen Post können sich neu per Video über das Web identifizieren. Die Dienstleistung richtet sich an Firmen, Behörden und Institutionen, die für ihre administrativen Prozesse einmalig die Identität von natürlichen Personen überprüfen müssen, wie die Post mitteilt.
Pass in die Kamera halten, Foto machen, fertig
Kunden könnten sich mit dem ID-Check per Video rasch, ortsunabhängig und in vier Sprachen identifizieren. Anwender können sich mit Webcam und Mikrofon oder einem Smartphone anmelden.
Kunden müssten nur eine Videoverbindung aufbauen, einen gültigen Ausweis mit der Vor- und Rückseite in die Kamera halten, ein Foto des Gesichts erstellen lassen und schon sei die eigene Identität verifiziert, erklärt die Post. Die Post versichert, dass sie selbst keine Daten speichern werde.
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Wie digitale Souveränität greifbar wird
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Wie aus barrierefreiem Web-Design inklusives Web-Design wird
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
Auditfähig. Und trotzdem schnell.