"Stopp Benzol"-Kampagne beschuldigt Telkos
Fastenopfer und Brot für alle haben die Petition "Stopp Benzol" gestartet. Schweizer Verkäufer sollen Einfluss auf die Produktion von Mobiltelefonen nehmen.
Fastenopfer und Brot für alle haben eine Petition gegen die Verwendung von Benzol lanciert. Sie wollen laut Pressemitteilung, dass Verkäufer von Mobiltelefonen in der Schweiz Mitverantwortung für Produktionsbedingungen übernehmen. Benzol werde bei der Herstellung von Mobiltelefonen verwendet und liesse sich laut Kampagne leicht ersetzen. Benzol ist hochgiftig und führt zu Krebs.
"Stopp Benzol" nahm Kontakt mit den grössten Schweizer Handyverkäufer Swisscom, Sunrise, Salt und Mobilezone auf. Die Kampagnenleitung war unzufrieden mit dem Resultat. So würden Mobilezone und Salt bestreiten Verantwortung zu tragen. Sunrise wäre offen zur Diskussion. Einzig Swisscom gab bekannt, sich aktiv für Nachhaltigkeit in ihrer Lieferkette einzusetzen.
Der Grund, weshalb "Stopp Benzol" die Verkäufer mitverantwortlich macht, sind UNO-Leitprinzipien und OECD-Leitsätze für Unternehmen. Laut diesen sind alle Akteure innerhalb der Wertschöpfungskette für die Einhaltung der Menschenrechte verantwortlich.
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
FHNW eröffnet neues Security Lab
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an