Sunrise bietet Zahlungsterminal für kleine Budgets
Sunrise hat ein neues Angebot für KMUs und Selbstständige angekündigt. Für eine monatliche Gebühr erhalten die Kunden ein Zahlungsterminal inklusive SIM-Karte und Datenabo. Bis Ende des Monats bietet der Telko das Gerät zum Sonderpreis an.
Ab dem 15. Oktober bietet Sunrise das mobile Zahlungsterminal MyPOS D210c in der ganzen Schweiz an. Das Terminal ermögliche es dem Nutzer, überall Zahlungen mit Kredit- oder Debitkarten entgegenzunehmen. Der Betrag wird sofort dem Händlerkonto gutgeschrieben, wie der Telko mitteilt. Ein Drucker für die Quittung ist ebenfalls integriert.
Die Lösung richtet sich primär an KMUs und Selbstständige. Für diese seien derartige Zahlungsterminals zuvor nicht erschwinglich gewesen. Sunrise bietet das Gerät in einem kombinierten Abo an. So ist das Terminal gemäss Mitteilung immer online und bereit für den Einsatz. Sunrise arbeitet für das Angebot mit dem Waadtländer Start-up Be-Cash zusammen.
Zwischen 7.50 und 20.75 Franken pro Monat
Der Kunde zahlt eine monatliche Gebühr für das Terminal, die SIM-Karte und das Datenabo. Wie viel der Kunde pro Monat zahlen muss, hängt von der Anzahlung auf das Gerät ab. Bei einer Anzahlung von 1 Franken kostet ihn das Angebot 20.75 Franken pro Monat. Bei einer höheren Anzahlung sinkt die Gebühr auf bis zu 13.25 Franken im Monat.
Nach zwei Jahren geht das Gerät gemäss Mitteilung in den Besitz des Kunden über, und die monatlichen Kosten reduzieren sich auf 7.50 Franken. Folglich zahlt der Kunde 319 Franken für das Zahlungsterminal selbst.
Bis Ende Oktober bietet Sunrise das Terminal aber zum Sonderpreis von 283 Franken an. Damit verringere sich die monatliche Zahlungsrate auf bis zu 11.75 Franken.
Das Terminal ist gemäss Mitteilung in allen Sunrise Centers und auch online erhältlich. Der Telko führte das Angebot bereits Anfang April in der Westschweiz ein.
Securosys erweitert Azure um externes Schlüsselmanagement
Nexplore lässt Präsidium des Verwaltungsrats künftig rotieren
Wie man sich auf Reisen vor Cyberbetrug schützen kann
Kanton Thurgau sucht neue IT-Leitung
Heart Digitalstudio Zürich kämpft gegen digitale Austauschbarkeit
KI zählt Fussgänger und Velos in Frauenfeld
Groupe Mutuel will Prozesse mit KI beschleunigen
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Ein Partyspiel mit diplomatischem Sprengstoff