SPONSORED-POST Swisscom Case Study

«Heute erhalten wir zusätzliche Power innert zehn Minuten»

Uhr | Aktualisiert
von Massimiliano D’Auria, CEO, Computacenter

Cloud ist nicht gleich Cloud – deutliche Unterschiede lassen sich zum Beispiel in puncto Flexibilität ­ausmachen. Das hat auch Fabian Fingerhuth, Geschäftsführer der Mirus Software AG, kürzlich ­festgestellt, als er sich auf die Suche nach einer neuen IaaS-Lösung machte.

(Source: Oliver Le Moal / iStock.com)
(Source: Oliver Le Moal / iStock.com)

Die Mirus Software organisiert in mehr als 3500 Hotelbetrieben das Backoffice und wird als Schulungsinstrument in den wichtigsten Hotelfachschulen eingesetzt. Zudem vertraut die Branchen-Ausgleichskasse GastroSocial mit 22 000 angeschlossenen Betrieben auf die Dienstleistungen von Mirus.

Für die Verarbeitung der Daten im Backoffice hat Mirus schon früher eine Infrastructure-as-a-Service-Lösung (IaaS) genutzt und Rechenleistung sowie Speicherplatz direkt aus der Cloud bezogen. «Diese Lösung bot uns aber nicht die benötigte Flexibilität», erzählt Geschäftsführer Fabian Fingerhuth. «Deshalb suchten wir eine preiswerte neue Lösung, die sich unkompliziert an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen lässt.»

Auf Knopfdruck mehr Power

Fündig wurde das Unternehmen mit einer IaaS-Lösung von Swisscom, bei der die Mirus Software AG genau so viel IT-Power beziehen kann, wie sie benötigt. Auf Knopfdruck kann die Power bei Bedarf hochgefahren oder auch wieder gedrosselt werden. Das entsprach genau der Art von Flexibilität, die das Unternehmen benötigte: «Während wir früher bis zu drei Tage lang auf zusätzliche Ressourcen respektive Power warten mussten, stehen sie uns heute schon zehn Minuten nach unserer Bestellung zur Verfügung», präzisiert Fingerhut. «Indem wir Power flexibel nach Bedarf beziehen können, müssen wir auch keine Infrastruktur auf Vorrat bereitstellen, die wir vielleicht gar nicht nutzen.»

Entsprechend fallen mit der neuen IaaS-Lösung keine Investitionen in eigene Hardware an, da alle Services direkt aus dem Rechenzentrum von Swisscom zur Verfügung gestellt werden. Am Ende des Monats bezahlt Fingerhut dann auch nur für Leistungen, die er tatsächlich bezogen hat und zwar auf die Stunde genau.

Experten kümmern sich um die IT

Etliche Unternehmer sind leider immer noch sehr zurückhaltend, wenn es um cloudbasierte IaaS-Lösungen geht. Nicht so Fingerhuth: «Insofern es sich um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt, der die Daten in der Schweiz hält und diese georedundant speichert, habe ich keine Bedenken.»

Hinzu kommt, dass sich ein professioneller Anbieter auch fachmännisch um den Betrieb und die Wartung der IT kümmern kann. Bei Softwareherstellern wie Mirus liegt die Kernkompetenz in der Softwareentwicklung und nicht im Betrieb von einem eigenen Rechenzentrum. Entsprechend entlastet die Cloud-Lösung Mitarbeiterressourcen und ermöglicht die Fokussierung auf das Kerngeschäft: «Back-up-Tools und Firewalls sind immer topaktuell. Die Systeme sind bei uns noch nie ausgefallen. Mein Fazit: Wir arbeiten dadurch sicherer als mit einer lokal betriebenen In­frastruktur. Ausserdem ist in den Rechenzentren des Anbieters die IT nach höchsten Sicherheitsstandards vor Diebstahl, aber auch vor Hochwasser oder einem Erdbeben geschützt.»

Über Dynamic Computing Services von Swisscom

IT-Power auf Abruf aus sicheren Swisscom-Rechenzentren – genau dann und genau so viel, wie das Unternehmen benötigt. Mit der IaaS-Lösung von Swisscom für KMUs erübrigen sich Investitionen in teure Hardware. Weiter Informationen: www.swisscom.ch/kmu-dcs.

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