Akku führt in Zürcher Apple Store zu Brandalarm
Am 9. Januar überhitzte im Zürcher Apple Store ein Akku. Rauch drang aus dem Geschäft an der Bahnhofstrasse, es kam zum Polizei- und Feuerwehreinsatz. Sieben Personen wurden leicht verletzt.
Am Morgen des 9. Januar hat ein überhitzter Akku einen Brandalarm im Zürcher Apple Store ausgelöst. Polizei und Feuerwehr rückten an den Standort an der Bahnhofstrasse aus, wo es zu Rauchentwicklung gekommen war, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Zürich.
Ein Mitarbeiter habe in der Werkstatt den Akku entfernen wollen, wobei er sich leicht an der Hand verbrannte. "Das Personal reagierte gut und richtig", schreibt die Stadtpolizei Zürich. "Es streute Quarzsand über den überhitzten Akku, so dass der Rauch eingedämmt und nach dem Einschalten der Lüftung abgesogen werden konnte."
Insgesamt 50 Kunden und Mitarbeiter wurden evakuiert. Sieben erhielten medizinische Betreuung, mussten aber nicht ins Spital gebracht werden. Das Forensische Institut Zürich untersuche zurzeit den Akku und das entsprechende Gerät.
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten